2. Salzburger Zukunftsdialoge am Mittwoch, 4. April, 16.00 – 19.00

VOR ORT ODER ONLINE LIVE MITSPRECHEN:

Tauriska, Kammerlanderstall
Künstlergasse 15a, A 5741 Neukirchen/Großvenediger

GastgeberInnen: Christian Vötter, Susanna Vötter-Dankl
TAURISKA/Leopold Kohr®-Akademie

Lebendige Vielfalt oder Stagnation?

Wie Betriebe und Gemeinden in ländlichen Regionen die Folgen des demografischen Wandels bewältigen können
Armin Mühlböck (Wissenschafter, Universität Salzburg),
Michaela Höfelsauer (Bürgermeisterin von Lend),
Bibiana Puhl (Regionalmanagement Obersteiermark West),
Karin König-Gassner (Pinzgauer Initiative „komm.bleib“)
bringen ihre Zugänge und ihr Wissen als Impulse eines gemeinsamen Gesprächs ein.

Der Lungauer Musiker und Autor Fritz Messner (Querschläger) präsentiert seine Zugänge zum Thema in Form von Liedern und Texten.

GastgeberInnen: Christian Vötter, Susanna Vötter-Dankl/TAURISKA/Leopold Kohr®-Akademie

Moderation: Günther Marchner

Kontakt, Anmeldung: office@zukunftslabor-salzburg.at, Günther Marchner, mobil: 0664 18 250 18

Die Veranstaltung wird von David Röthler (werde.digital) live ins Internet übertragen. Unter folgendem Zugangslink https://zoom.us/j/651295114 kann per Chat aber ebenso per Video und Audio mitdiskutiert werden. Ebenso wird die Veranstaltung auf die Facebook-Seite des Zukunftslabors gestreamt.

Als Vorbereitung für unser Zusammentreffen in Neukirchen oder online haben wir eine virtuelle Pinnwand eingerichtet. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, sich dort kurz vorzustellen:  https://padlet.com/david10/yktii7q74lgp Mit einem Doppelklick auf die Wiese sind Einträge möglich.

Zum Inhalt der Veranstaltung
Demografischer Wandel heißt zunächst, dass sich die Bevölkerung von der Altersstruktur her anders zusammensetzt. Wir werden älter und bekommen aber gleichzeitig weniger Kinder. Zudem verteilt sich die Bevölkerung räumlich anders. Die Städte und Ballungsräume wachsen zum Teil stark, während in Landgemeinden die Bevölkerung stagniert bzw. zurückgeht. Demografischer Wandel heißt aber auch, dass wir „bunter“ werden. Fast jede/r fünfte BürgerIn Österreichs hat die Wurzeln im Ausland.  Alle genannten Vorgänge habe eine längere oder kürzere Geschichte, d.h. eine bestimmte Pfadabhängigkeit. Dabei ist die Erkenntnis wichtig, dass Wandel permanent passiert, also laufend und nicht „nur“ auf einen bestimmten Zeitpunkt bezogen. Wandel ist immer begleitet von Veränderung, die aber per se weder gut noch schlecht ist. Letztlich geht es um die Frage, was wir daraus machen.

Unsere Fragen zu dieser Veranstaltung: Wie kann der demografische Wandel gestaltet werden? Wie können Gemeinden ihre Infrastruktur, Versorgungsstruktur und ihre Attraktivität zukunftsweisend aufrechterhalten? Wie können regionale Unternehmen zukunftsweisend mit dem höhere Durchschnittsalter von Erwerbstätigen sowie mit dem Arbeitskräftemangel umgehen (Gewerbe, Tourismus etc.)? Wie können junge Qualifizierte gehalten bzw. gewonnen werden? Wie entstehen neue Erwerbsperspektiven durch neue Branchen und Berufe in ländlichen Regionen?

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